Persönlichkeiten

PERSÖNLICHKEITEN

SEITE IN ARBEIT !!! –

Eine neue Rubrik auf meinem BLOG in Arbeit:
Im ersten Arbeitsschritt werden hier erst einmal besondere Menschen, denen ich im Laufe der Jahre während meines politischen Engagements begegnete, „gesammelt“.

Noch FEHLEN alle persönlichen Eindrücke und Bewertungen, vorweg sollen die – aus öffentlichem Wissen entnommenen Informationen (WIKIPEDIA etc.) , die hier jeweils unvollständig angerissen werden, nur ein Gefühl davon vermitteln, was für ein interessantes Erleben der Zeitgeschichte für mich, als damals Anfang 20-jährigen Deutschen, geschah.

GUTWILLIGER

Wäre ich eine Wolke,würde ich das Atmen der Erde verstehen,
und ihre Liebe zu Pflanzen.
Ich würde die Blicke der Menschen verstehen,
ihre Ängste;
ihren Alltag.

Wäre ich eine Wolke,
würde ich den Durst der Erde spüren,
ihren Wunsch nach Frieden.
Ich würde sie mit Regen tränken;
ich würde Freude säen
und große Feste feiern.

Wäre ich eine Wolke,
würde ich vom Himmel
mich entfernen,
damit die Sterne wieder sehen.

Damjanka Čizmić - geb.1936 in Berkasowo/Serbien - gest. - 1998 in München/Deutschland

Inhalt:

I. Begegnungen mit bedeutsamen Personen (Texte in Vorbereitung)

II. Russland – siehe unten

III. Südamerika – siehe unten

Kapuziner Klause Damjanka

Damjanka Čizmić

Michael_Kuehnen

Michael Kühnen

Toronto Samisdat Headquarters
Ernst Zündel

A04 FAP Münster mit Remer

Otto Ernst-Remer (v. rechts, Thomas „Steiner“ Wulff, Volker Heidel am Pult)

Leuchterkongress Stefan Jahnel
David Irving (& v.L. Stefan Jahnel, Raimund Bachmann, Pedro Varela)

David_Irving_auf_Hochscharten_RZ

Mit David Irving [Althans links hinter Irving] auf Schloss Hochscharten 1989

Toronto Marin Bolkovic

Mit Marinko Bolkovic & Ernst Zündel mit den Bildern von Ing. J. Ball

Boston Leuchter Lyons

Fred Leuchter & Rechtsanwalt Kirk Lyons

Muc AVÖ Leuchter Althans

Mit Fred Leuchter im AVÖ Büro

Arthur_Rudolph

Arthur Rudolf

F.Rost van Tonningen Dr.Trutz Foelsche
Florentine Roost van Tonningen & Trutz Foelsche

Madrid Me und Degrelle 1
Leon Degrelle

David Cole

David Cole aka David Stein

David_Cole_und_Ernst_Zuendel

Mit Ernst Zündel & David Cole

A12 Schwester Elisabeth
Bei Frau Lotte Oppermann (Schwester Elisabeth spricht…)

Börner u A Hook
Uwe Börner mit Alois Hogh

Dr. Portschy

Dr. Tobias Portschy [Gauleiter a.D.]

My beautiful picture

Ion Marii [Eiserne Garde – Rumänien]

Athen Michalolakos

Nikolaos Michaloliakos, Chef der Chrysi Avgi (griechisch Χρυσή Αυγή [xriˈsi avˈʝi])„goldene Morgenröte“

Athen Kameraden des Goldenen Weges

Chrysi Avgi – „Goldene Morgenröte“
(…)

Russland – Reisen /in Vorbereitung

Mos Iwanow u Sammee

– Anatolij Iwanow und mein Dolmetscher Sammée

Mos Barkaschov 01
– Alexander Barkashov

Moskau Sterligow 06
– Alexander Sterligov [ehem. General des KGB]

Moskau Versammlung 11
– Versammlung mit Sterligov

Mos Ostern 59
–  Wladinir Shirinowski

Mos Ostern 10
– Ostern in der Datscha bei Shirinowski

Stalingrad Denkmal 9
– Stalingrad / Wolgograd

Stalingrad Ewige Flamme 3
– Stalingrad / Wolgograd
(…)

SÜDAMERIKA – REISE 1989
Im Frühjahr 1989 brach Althans im Auftrag von Samisdat Publishers Ltd. zu einer längeren Reise durch Südamerika auf. Er begegnete einer ganzen Reihe von Menschen, mit denen er teilweise zuvor, teils aber auch erst während der Reise, im Kontakt war. Die reise führte ihn über New York nach Chile. Von dort setze er seinen Weg über Argentinien nach Brasilien fort.

Santiago de Chile: Miguel Serrano
(Miguel Joaquín Diego del Carmen Serrano Fernández; * 10. September 1917 in Santiago de Chile; † 28. Februar 2009 ebenda) war ein chilenischer Diplomat, der als Propagandeur eines „esoterischen Hitlerismus“ sowie als Antisemit und Revisionist bekannt wurde. Er begann, für linksgerichtete Zeitschriften zu schreiben, lehnte jedoch bald marxistische Lehren und kommunistische Realpolitik ab. Nach dem gescheiterten Staatsstreich der Nacistas am 5. September 1938 überwog für ihn deren Aura eines „heroischen Märtyrertums“. Er sympathisierte mit dem Movimento National Socialista de Chile, schrieb Artikel für die Parteizeitung und begleitete den „Führer“ des Movimento auf Propagandareisen.
serrano14
Nach dem Krieg gehörte er zunächst dem chilenischen diplomatischen Corps in Indien an. Von 1962 bis 1964 war er Botschafter Chiles in Jugoslawien, von 1964 bis 1970 in Österreich, wo er als Botschafter bei der Internationalen Atomenergiebehörde und bei der UNIDO (United Nations Industrial Development Organization) arbeitete, bis er von der Regierung unter Salvador Allende abgelöst wurde.
Serrano lehnte Christentum, Aufklärung und Rationalismus ab. Er sah die Moderne durch einen abstrakten, mechanistischen „jüdischen Geist“ geprägt, der zur Zersprengung eines „einheitliche[n] arischen Universum[s]“ (Julius Evola) führe, besonders durch eine Reduktion aller Existenz auf subatomare Teilchen und Mathematik.
Serrano verehrte die SS als esoterischen Orden, der auf der Suche nach dem Heiligen Gral des hyperboreischen Blutes gewesen sei. Er habe auf der Wewelsburg Yoga und geheime Riten praktiziert, um das Arier-Gedächtnis wiederherzustellen und eine „Große Transmutation“ in Gott-Menschen zu erreichen.
Quelle / mehr: http://de.wikipedia.org/wiki/Miguel_Serrano

Villa Gen. Belgrano: [ehem. Volksgruppenführer] Josef „Sepp“ Janko
(* 9. November 1905 in Ernsthausen im Banat, Österreich-Ungarn, heute Serbien; † 25. September 2001 in Belgrano war ab 1939 Bundesobmann des Schwäbisch-Deutschen Kulturbundes in Jugoslawien und ab 1941 im Range eines SS-Obersturmführers Volksgruppenführer für den von der deutschen Wehrmacht besetzten serbischen Teil des Banats.
Janko war der Sohn eines Kleinhäuslers mit Zwergbesitz unter 5 Joch. Er studierte Jura in Graz und war bis zu seiner Ernennung zum Bundesobmann eine eher unscheinbare Persönlichkeit gewesen. Er wurde als Rechtsanwalt tätig.
Sepp Janko wurde als Anhänger des gemäßigten Flügels der vom Deutschen Reich gesteuerten Erneuerungsbewegung der Volksdeutschen in Jugoslawien am 6. Juni 1939 zum Bundesobmann des Schwäbisch-Deutschen Kulturbundes in Jugoslawien mit Sitz in Petrovgrad im Banat bestimmt. Damit war der Kulturbund gleichgeschaltet und die Satzung außer Kraft gesetzt. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Jugoslawien wurde der Kulturbund aufgelöst und Janko zum SS-Obersturmführer für den von deutschen Truppen besetzten serbischen Teil des Banats ernannt. Am 12. Dezember 1940 wurde Sepp Janko das Kommandeurskreuz des Orden der Krone von Jugoslawien durch Ministerpräsident Dragiša Cvetković verliehen.
Janko
Als die Waffen-SS nach der Niederschlagung Jugoslawiens unter den volksdeutschen Männern Werbeaktionen – oft unter erheblichen Zwang und Strafandrohung – durchführte, schwand die ursprünglich freundschaftliche Einstellung der Donauschwaben zu den Reichsdeutschen.
Janko vertrat den Standpunkt, dass die Rechtspflicht zur Dienstleistung in der Wehrmacht für die Angehörigen der deutschen Volksgruppe nicht bestehe, weil sie gegen die Haager Landkriegsordnung verstoße. Darauf konterte Heinrich Himmler mit Bestürzung: “Es ist unmöglich, dass Deutsche in Europa irgendwo als Pazifisten herumhocken und sich von unseren Bataillonen beschützen lassen …“ Janko bot Himmler daraufhin an, ein Regiment von etwa dreitausend Volksdeutschen aufzustellen, wovon turnusweise jeweils tausend Mann den Dienst versehen sollten, während die anderen inzwischen daheim notwendige Arbeiten verrichten konnten. Sie sollten unter Eid stehen, von Deutschland eingekleidet, bewaffnet und besoldet werden, jedoch als Heimatschutz ausschließlich und unwiderruflich Jankos Verfügungsgewalt unterstehen.
Als Gegenleistung bot Janko an:

– Die Möglichkeit, alle reichsdeutschen Soldaten aus dem Banat abzuziehen.
– Die Übernahme der Verpflichtung, jede vom Militärbefehlshaber geforderte Anordnung durchzuführen.
– Die Sicherung des Ablieferungssolls an Lebensmitteln und sonstigen kriegswichtigen Gütern zu übernehmen.

Dieser mit Branimir Altgayer abgestimmte Plan fand auch die Zustimmung des kommandierenden Generals in Serbien, General Ludwig von Schröder, der allerdings das Betätigungsfeld der Banater Schutztruppe notfalls auch auf Serbien ausgedehnt haben wollte, was Janko jedoch ablehnte.
Argentinien Villa Belgrano Josef Janko
1945 wurde er von den Amerikanern verhaftet und ins Lager Wolfsberg in Kärnten (britische Zone) gebracht. Im Lager befanden sich schon der deutsche Gesandte in Zagreb Siegfried Kasche und der deutsche Volksgruppenführer in Kroatien Branimir Altgayer. Beide wurden von den Briten an die Tito-Regierung ausgeliefert und hingerichtet. Janko konnte vor seiner Auslieferung aus dem Lager fliehen. Über Genua gelang ihm 1951 die Flucht nach Argentinien mit einem Pass des Roten Kreuzes, ausgestellt auf den Namen José Petri. José steht für Josef, Petri ist der Geburtsname seiner Frau Leni Petri, mit der er 1936 kirchlich getraut wurde.
Janko wurde von der jugoslawischen Regierung wegen Kriegsverbrechen angeklagt. Auf Betreiben der jugoslawischen Regierung wurde Janko in Buenos Aires festgenommen und auf einer Insel bis zu seiner Auslieferung inhaftiert. Nach persönlichem Einsatz des argentinischen Präsidenten wurde Janko jedoch freigesprochen und demzufolge nicht ausgeliefert.
Quelle / mehr Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Janko_%28Volksgruppenf%C3%BChrer%29

Buenos Aires:Wilfred van Oven
(* 4. oder 5. Mai 1912 in La Paz, Bolivien[1]; † 13. Juni 2008 in Buenos Aires) war ein deutscher Journalist, Publizist und Staatsbeamter. Er wurde vor allem bekannt als ranghoher Mitarbeiter von Joseph Goebbels im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda. Er spielte durch Zufall eine bedeutende Rolle am 20. Juli 1944.
Nazi1
Später u.a. Journalist für DER SPIEGEL, FAZ – Er war 1989 Gast zum 100. Geburtstag von A.H. in Madrid
Als Oven, der 1932 bereits aus der NSDAP ausgetreten war, 1990 in einem Gespräch mit dem britischen Historiker Laurence Rees gebeten wurde, die Summe seiner Erfahrungen im NS-Staat mit einem Wort zusammenzufassen, antwortete er mit „paradiesisch“
Quelle / mehr: http://de.wikipedia.org/wiki/Wilfred_von_Oven

Buenos Aires: Jacques de Mahieu
(* 1915 in Paris; † 4. Oktober 1990 in Buenos Aires) war ein französischer Schriftsteller der Nouvelle Droite.
Jacques de Mahieu
Jacques de Mahieu wurde 1915 in Paris geboren. Während des Zweiten Weltkriegs war er Freiwilliger der 33. Waffen-Grenadier-Division der SS „Charlemagne“. Nach der Befreiung Frankreichs floh er über die Rattenlinie nach Argentinien, wo er sich dem Regime von Juan Perón anschloss und verschiedene Grundlagentexte für Peron entwarf. Er wurde dort später auch Ideengeber für römisch-katholische Jugendgruppen.
Mahieu studierte sowohl an der Universidad Nacional de Cuyo und an der Universidad de Buenos Aires. Er promovierte in Philosophie, Medizin, Wirtschaftswissenschaft und Politik. Er wurde danach Direktor des Instituts für Menschheitsgeschichte der Universidad de Buenos Aires (1953–1956 und 1972 bis 1976). Weitere Lehrtätigkeiten übernahm er von 1948 bis 1956 an der Universidad Nacional de Cuyo (1948–1955) und an der Universidad del Salvador (1964–1965). Mahieu schrieb über 20 Bücher. So verbreitete Mahieu die These, die Wikinger seien bereits 967 nach Amerika gereist und hätten dort die Herrscherkaste der Inkas begründet; besonderes Augenmerk legte er dabei auf sexuelle Ausschweifungen.
Argentinien Buenos Aires J de Mahieu
Mehrere Expeditionen in den Amazonas und nach Paraguay sollten seine Theorien untermauern. Dabei entdeckte er den Stamm der „Guayakis“, die er nach nationalsozialistischen Rasseprinzipien untersuchte und als halb arisch, halb entartet beschrieb und als Nachfahren der Wikinger einführte. Im Nationalpark Sete Cidades entdeckte er bizarre Felsen, die er als Phalli identifizierte und eine weitere Felsenformation, die seiner Forschung nach an die Externsteine erinnern soll.
Quelle / Literaturverzeichnis: http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_de_Mahieu

Porto Allegre: Siegfried Ellwanger Castan
( Candelaria , geb. 30. September 1928 – gest. 11. September 2010 ), Schriftsteller, revisionistischer Verleger
Ellwanger arbeitete sich vom Kleinsthändler bis in das oberste Management der brasilianischen sStahlindustrie hoch. Er war massgeblich für die Erschließung des Rio Grande do Sul Gebietes zuständig und revolutionierte Stahl-nutzende Industrien. Später war er als Wirtschaftsdeligierter für die Regierung tätig und vermittelte massgeblich in der Zusammenarbeit zwischen seiner Heimat und Deutschland, Großbrittanien und Cuba (Freund und Bewunderer von Fidel Castro) Er war zudem Erfinder, Schriftsteller, politisch engagiert und ehrenatlicher Sportmanager. Seine revisionistischen Bücher, die hart verfolgt wurden, erreichten in Brasilien Bestseller-Auflagen.
siegfriedellwanger
Quelle / sehr schlechte Übersetzung aus dem Portugiesischen:
http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=pt&u=http://pt.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Ellwanger_Castan&prev=/search%3Fq%3Ds.%2Be.%2Bcastan%26hl%3Dde%26client%3Dsafari%26tbo%3Dd&sa=X&ei=A1wZUfO6FInjswbou4HIBw&ved=0CDgQ7gEwAA

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