Michael Kühnen – Die Biografie Rezension von B. E. Althans

28 Jul

Nun liegt es vor mir: KÜHNEN;Porträt einer deutschen Karriere – die Biografie. Und es kommt, wie erwartet: In nur vier Tagen verschlinge ich das Buch – vergesse dabei Tageszeit und den Moment – begebe mich auf die Reise in die eigene Vergangenheit. Dann, am Donnerstag Abend – bisher hatte ich immer versetzt Kapitel und Anmerkungen zusammengehörig gelesen – lese ich die Kapitel 16 und 17 in einem Zug und bin erschüttert, wie sehr es dem Autor gelingt, Details dieser letzten Wochen und Tage bildlich werden zu lassen. Nebenbei blubbert das Fernsehen: auf 3Sat läuft der Film „Die durch die Hölle gehen“; als ich während der Lektüre des Todes von Kühnen innehalte, auf den Fernseher blicke, sehe ich dort eine Szene, in der einer der Darsteller zu seiner Braut zurückkehrt, welche vor ihrem Haus ein Banner mit der Aufschrift „Welcome home – Michael“ gespannt hat. In der Nacht noch gehe ich mich gründlich betrinken, will unter Menschen sein und bin doch alleine. Dann – glücklicher Weise kann ich mir die Zeit nehmen und auch das Wetter spielt mit herrlichem Sonnenschein mit – gehe ich zwei Tage lang viel spazieren. Ich tippe mehrere Seiten meiner Notizen ab, strukturiere meine Gedanken und verdaue das nur schwer zu Verdauende. Am Tag SIEBEN nach Erhalt des Buches nun meine Rezension.

Vor etwa drei Jahren mag es gewesen sein, dass ich mit dem Autor, Werner Bräuninger, in Kontakt kam. Grund dafür war erst einmal meine Bitte, ob er mir sein Buch STRAHLUNGSFELDER zukommen lassen würde. Mich interessierte, was er über meinen vormaligen Mentor Willi Krämer*1 in jenem Buch geschrieben hatte. Ich las später noch weitere seiner Bücher, darunter die beiden Teile seiner Hitler-Biografie und – besonders verblüffend – das Buch CLAUS VON STAUFFENBERG, in dem er es vermochte, den bekanntesten Hitler-Attentäter in einem ganz neuen, und doch vermutlich der historischen Wahrheit am nahekommendsden Licht darzustellen: ein Denkmal einreißend und zeitgleich bauend. Schnell entwickelte sich eine sporadische Korrespondenz, aus der sich ergab, dass Bräuninger dabei war, Material zum Thema Michael Kühnen zusammenzutragen. Gerne erklärte ich mich dazu bereit, ihm dabei in aller selbstkritischen Offenheit zur Seite zu stehen. Und Bräuninger ist – um es vorweg zu sagen – gelungen, was er sich vorgenommen hatte. Mit seiner 551 Seiten umfassenden Biografie gelingt ihm, was man kaum für möglich hält: eine nahezu exakte, flüssige Beschreibung des Lebens einer der schillerndsten Personen der deutschen Gegenwartsgeschichte. Aufbauend auf geradezu symbiotischer Bindung von ehemaligen Freunden und Feinden, über Sichtung und Sieben des „Offenkundigen“, bis hin zur Freilegung intimster und internster Unterlagen hat Bräuninger alles zusammengetragen und ausgewertet, was zur biografischen Darstellung notwendig war. Mit weiteren 167 Seiten an Quellen, Anmerkungen und Vermerken wurde das Werk ergänzt und wissenschaftlich untermauert. Es gelang Bräuninger dadurch, eine ganzheitliche, glaubwürdige und – in Zwickmühlen des Schicksals gefangene – unendlich tragische Person literarisch – ja, wissenschaftlich – noch einmal aufleben zu lassen. Damit hat er niemandem einen „Gefallen“ getan, wie man eventuell zuerst hätte vermuten können. Denn die Einordnung in ideologische Klischees oder politische Seiten wird gänzlich unmöglich. Bräuninger verpflichtet sich den Fakten und somit der Wahrheit. Wahrheit aber ist das Gefährlichste, weil Beständigste.

Michael Kühnen wird von Bräuninger im vorliegenden Buch des öfteren zu Recht mit Rudi Dutschke verglichen. Er ist die tatsächliche Antipode des Systems „BRD nach 1945“ – er musste kommen. Das gerade er es war, der die ihm anhängende Strahlkraft entwickelte, lag an seiner im Buch hervorragend beschriebenen charakterlichen Ausformung. Sein umfassendes schriftliches ideologisches Werk, dass de-facto vom Großteil seiner Anhängerschaft gar nicht gelesen (und nur seltenst begriffen) worden war, offenbart eine eigentlich nur mit esoterischen oder religiösen Maßstäben begreifbare Form der „Reinheit der Lehre“. Im Gegensatz zu allen anderen politischen Strömungen nationaler Prägung war er es, der nie ein „Hinein in den Staat“ forderte. Das unterschied ihn, schuf Ideologie und Mythos, der sich während seines politischen Handelns (zu dem ich auch die langen Gefängnisaufenthalte zählen muss) auf seine Anhänger – so wie Fred Eichner zurecht beschreibt – geradezu sektenhaft (aber nicht sektiererisch) auswirkte. Das eigentlich Unerreichbare war das selbstverständliche Ziel. Auch in der Spaltung der Bewegung während der „Schwulendebatte“, nicht einmal im Nachhinein, wenn der eine oder andere (wie ich) ganz andere Wege ging, war im Vorgehen wirklich davon wegzukommen. Es mag inhaltlich noch so große Fehler oder Widersprüche in der Ideologie Kühnens geben – dem Autor Bräuninger sei gedankt, dass er in der Betrachtung des biografischen zeitlichen Lebensweg nicht vergisst, auch einen umfassenden Einblick in die Ideologie und Gedankenwelt des Beschriebenen zu gewähren.

Es ist nunmehr 33 Jahre her: Im Jahr 1983 wurde ich, noch bevor eine erste Begegnung mit Kühnen überhaupt stattgefunden hatte, am Tag des ANS Verbotes festgenommen. Es war das erste Mal in meinem Leben – daher sind die Erinnerungen sehr klar: es war in Bremen; ich hatte mit meinem damaligen „Stellvertreter“ der „noch NJD*2“ Markus Privenau ein paar fehlende Kerzen für die anstehende Julfeier gekauft. Da wurde inmitten des Kaufhauses Karstadt zugegriffen.
In wenigen Wochen überschlugen sich die Ereignisse: Es schien, dass sich das Verbot der ANS/NA eher einigend, radikalisierend und stärkend auf die sehr in Bewegung befindliche Szene auswirkte. „Nun erst recht“ war die Parole der Stunde. Ich organisierte eine Veranstaltung in Hannover-Döhren in der Villa von Lotte Oppermann, zu der Gen.Maj.a.D. Otto Ernst Remer angekündigt war. Kühnen erschien mit beeindruckender Entourage, u.a. waren damals Christian und Uschi Worch, Jürgen Mosler, Thomas „Steiner“ Wulff u.v.a. anwesend. Nach der Rede von Remer sprach Wolfgang Gaewert – einer meiner bedeutendsten Mentoren damals zum Thema: „Vier Punkte, weshalb der Neo-Nazismus keine Zukunft hat!“ Dann erwiderte Michael Kühnen. Seine 30 Minuten Rede wurden (nicht nur für mich) zu einer Art „Erweckungserlebnis“. Schon wenige Wochen später folgte seine Flucht (über Hannover), Volker Heidel kam – frisch aus der JVA Celle entlassen – und übernahm die Gau-Geschäftsleitung Niedersachsen, was den endgültigen Zusammenschluss der alten Hannoveraner ANS und des NJD zur Folge hatte.

Vor ebenfalls mittlerweile 30 Jahren aber „knallte“ es bereits, und ich – der ich heute offen schwul lebe – stand fest an der Seite von Heidel und Mosler gegen „die Schwulen und deren Tolerierer“. Wenn ich – aus heutiger Sicht – die Tragik, ja Qualen, die Michael Kühnen wohl aushalten musste, lese, so verstehe ich ihn vielleicht noch mehr als mancher andere. Denn, auch bei mir, bei dem sich die Veränderungen ja nicht über Tage, sondern über Jahre in sehr komplizierten Veränderungsprozessen entwickelten, gibt es viel Vergleichbares. Das alles wird Thema in meiner eigenen, nun doch bald folgenden Biografie sein.

Es ist wohl Christian Worch und Gottfried Küssel zu verdanken – die Ereignisse des Todes von Rudolf Hess und der Ermordung von Rainer Sonntag*3 trugen das ihrige dazu bei – dass Aktivisten aller Couleur im Handeln – damals: 1989/90 – wieder enger zusammenrückten. In meinem eigenen Tun in damaliger Zeit aber hatte ich Methoden und Kernsätze der ursprünglichen Kühnen-Doktrin ohnehin noch immer verinnerlicht. So war klar, dass der Angriff der Öffentlichkeit galt, absolute Gewaltfreiheit vorausgesetzt wurde, dass höchste Medienpräsenz vorrangiges Propaganda-Ziel und das Bekenntnis zur Gesinnung geboten war. Noch 1993 hieß es auf meinem Wahlplakat zum Münchner Stadtrat: „National – Sozial – Liberal: Für mehr Toleranz – Althans in den Stadtrat!“ Bald folgte ich einer Einladung Fred Eichners zu einer Rede Kühnens in München. Bewusst wurde Michael Kühnen zu meinem Coup „Wahrheit macht frei“ in den Löwenbräukeller in München geladen. Unbedingt war mir die namentliche Begrüßung geboten. Am 22.11.1990 unterzeichneten Kühnen und ich dann eine gemeinsame Erklärung, in der es unter anderem hieß:

„Das menschliche Verhältnis zwischen den Beiden ist korrekt und kameradschaftlich. Der Kontakt ist aber nicht sehr eng.
Das politische Verhältnis zwischen den beiden Unterzeichnern ist durch starke Widersprüche in Strategie, Taktik und Zielgruppen bestimmt […] Die Unterzeichner stimmen darin überein, dass alle nationalen Strömungen und Tendenzen, soweit sie keine Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele anwenden oder befürworten, ohne Unvereinbarkeitsbeschlüsse, Abgrenzungen oder gar Hetze zusammenwirken und schließlich eine nationale Sammlungs-Bewegung bilden sollten. Ein Neubeginn ist erforderlich. […]“

Bereits im kommenden Jahr, in dem es mir an meinem 25. Geburtstag gelang, mit dem sogenannten „Leuchter-Kongress“ meinem politischen Wirken einen weiteren Höhepunkt zu verschaffen und dadurch einen historischen Moment in der bundesdeutschen Geschichte zu markieren, verstarb Michael Kühnen. Seine Anhänger waren damals tragende Säulen des Münchner Kongresses bzw. seiner improvisierten Umsetzung. Vor 25 Jahren verstarb Michael Kühnen. Er hat – in den Zeiten, an denen ich an seiner Seite stand, wie auch in den Jahren, wo ich gegen ihn positioniert war – immer einen wesentlichen, prägenden Einfluss auf mein Denken und Handeln gehabt. Sein konsequentes Vorbild im Handeln; sein „in erster Reihe stehen“ – als Anführer vor den Eigenen zu stehen, unterschied ihn.

Das heutige Deutschland, die Bundesrepublik, ist an Kühnen gescheitert. Ja – sie hat ihn für vogelfrei erklärt und behandelt, wie nach den eigenen „Grund- und Menschenrechten“ niemand in diesem Land behandelt hätte werden dürfen. Leuchtend steht die Person eines Erich Fried – und ein jeder, der für sich alleine durch die vorliegende Biografie sich dem Lebensweg, ja – Schicksal Kühnens nähert, wird in ihm die Personifizierung der begründeten Kritik finden. Ich rede nicht von Kühnens Gedankenwelt – ich spreche von Freiheit und Würde!

Die Medien, die sich gegenwärtig mit einer unerwartet breiten Einigkeit der öffentlichen Diskreditierung als „Lügenpresse“ konfrontiert sehen, beweisen erneut ihre Willfährigkeit gegenüber dem Establishment. Denn – schon intellektuell wäre eine übergreifende Beachtung der spektakulären, ein Kapitel sicher umfassend abschließenden Biografie von Bräuninger geboten. Bis jetzt „nichts“ dergleichen. Eigentlich hatte ich mich schon als ein medien- kompatibler Protagonist in einer Talkshow gesehen. Denn ich folgte ihm – kannte ihn – kritisierte ihn – und bin heute distanziert und schwul. Ich habe meine Meinung – die durch die realpolitische Situation der rechten und der neonazistischen Szene immer wieder bestätigt wird – ja wiederholt deutlich gemacht: eine Vereinbarkeit zwischen Nationalsozialismus und Homosexualität gibt es nicht. Dennoch gehöre ich zu den wenigen jungen Verstehern dieser Ideologie. Wenn mir also die Frage gestellt worden wäre, ob eine NS-Bewegung ähnlicher Radikalität heute oder in Zukunft noch denkbar wäre, so hätte ich geantwortet: „Es ist nicht eine Frage des „OB“ sondern des „WANN & WIE“!“

Es bleiben für den denkenden Menschen Fragen und Hinweise offen: Die bestehende Gesellschaft, insbesondere diejenigen, die sich als „Hüter der Freiheit und des Rechtes“ verstehen, müssen überlegen, wie weit eine neue Definition des Ertragens und Zulassens des wirklich Andersdenkenden gehen sollte. Was man mit Kühnen und seinen Anhängerschaften gemacht hat [ich bin bis heute „vogelfrei“ – immer wieder hat der Sturz über das vor mittlerweile einem Vierteljahrhundert gewesene mich schwer zurückgeworfen und ich kämpfe um das tägliche Überleben], vernarbt die Gesellschaft. Und diese Narben werden brechen.
Es ist auch die Infragestellung der politischen Gegner, inwiefern diese vergessen haben, Inhalte zu bewerten, anstatt nur ein nebulöses Nazi-Feindbild zu jagen. Wenn man sich das politisch linke bis linksextreme Spektrum anschaut, dass noch immer eingebettet in molligem Verständnis von Journaille und Gesellschaft agiert, so ist das Vorgehen dieser verwöhnten Muttersöhnchen-Bagage und der asozialen Egozentriker längst selbst faschistisch und die Handlungsweisen Autonomer erinnern stark an die antijüdischen Exzesse der dreißiger Jahre.
Zuletzt aber müssen sich die „Zurückgebliebenen“ fragen, ob es mit der Unbeweglichkeit, dem Festhalten am Gestern, dem einmischen in das Individuelle (Sexualität ist ja nur ein Beispiel) sein Gutes hat. Kühnen hasste die „Rechte“, die „Reaktion“ mehr als seine linken Gegner (ich rede hier von politisch Orientierten). Das „nationale Lager“ hat es ihm mit Ausgrenzung, Häme und Hetze übelst gedankt. Die „Alten“, aber auch die alten eigenen Kameraden aber haben sich – besonders unter den ehemaligen „Frondeuren“, wie Bräuninger sie im Buch nennt – im Verhalten eindeutig rechts/reaktionär verortet.

Inhaltlich bleiben selbst einige der Gedanken Michael Kühnens von größter Sprengkraft: Es sind dieses in ganz kürzester Zusammenfassung: das Erkennen, dass die Umwelt die Heimat ist – eine bereitwillige Umkehr zur Anerkennung von Volk und Nation wird sich, wie heute bereits erkennbar wird, als Gegenmodell zur „One-World“ wiederfinden. Auch der sozialistische Gedanke – weg von der Weltherrschaft des Geldes (der Plutokratie, wie es im NS-Jargon hieß) – hin zur [Volks-]Gemeinschaft birgt noch unüberschaubare Energie. Wenn aber – im sich verhärtenden und radikalisierenden Kampf der politischen Extreme [zu denen auch die sich immer deutlicher abzeichnende rücksichtslose „Diktatur der Demokraten“ zählt] die Kräfte beginnen, sich zu entladen, wird – ob Kühnens und/oder Hitlers Weg gut war oder nicht – das UMKEHR-PRINZIP eigen-dynamisch in Bewegung geraten: die Teufel von Heute werden zur Hoffnung von Morgen. Das ist keine Befürwortung, sondern die Beschreibung, was kommt. Besser – und auch im Sinn von vielen, der an den im Buch beschriebenen Entwicklungen Beteiligten – wäre sicherlich der Dialog, ja, der gesprochene Streit [Diskurs] bis an die Grenzen des Erträglichen zur tatsächlichen Findung von Antworten auf die Fragen unserer Zeit. Eine Rückkehr nach Gestern trägt dazu nicht bei!

Das Leben wäre einfacher gewesen, wenn ich selbst Michael Kühnen nicht begegnet wäre. Es war jedoch interessanter [und so vielleicht lebenswerter], weil ich ihm begegnet bin. Dank und Anerkennung dem Autor, der zur Versachlichung und zur Historisierung nicht nur der Person Michael Kühnens, sondern auch meines eigenen bewegten Lebens beigetragen hat.

Anmerkungen
*1 – Willi Krämer prägte mein dynamisches politisches Denken wesentlich. Insbesondere mit dem gemeinsamen Lesen und Studieren des „MYTHOS DES XX. JAHRHUNDERTS“ von Alfred Rosenberg, dem Lesen und Analysieren der „BAUHÜTTE“ von Erwin Guido Kolbenheyer , dessen Lehre von der biologischen Methaphysik Krämer als die Grundlage schlechthin jeglichen philosophischen Denkens in der „gegenwärtigen Schwellenzeit“ (Krämer) betrachtete, sowie der Vor- und Aufarbeitung diverser Schwerpunktarbeiten nahm der damals bereits 88jährige prägenden Einfluss auf mein Betrachten des Lebens und des Kosmos.
*2 – NJD: Nationale Jugend Deutschland, eine erste, sich eindeutig NICHT-neonazistisch einordnende, lose Verbindung von Jungs in Hannover und Bremen. In den hier beschriebenen Wochen zuvor hatte Privenau bereits Kontakt mit Kühnen aufgenommen – zumindest er beabsichtigte bereits, sich Kühnen und der ANS/NA unter Umständen anschließen zu wollen.
*3 – Rainer Sonntag: Generell war Rainer Sonntag für mich eine äußerst unsympathische, zwielichtige Person. Dass dieser aber letztlich wegen seiner politischen Verortung auf offener Straße erschossen wurde und die Mörder mit glimpflichsten (Bewährungs-)Strafen davon kamen, war Grund genug, sich zu solidarisieren. Das unglaubliche Ereignis mobilisierte dann auch erstmals weit über eintausend NeoNazis u.a., um in Dresden zu demonstrieren. Ich war bereit, dort auch zu reden.

Verlag: Hess Verlag (20. Januar 2016) http://www.gerhard-hess-verlag.de/
Sprache: Deutsch
Broschiert: 650 Seiten
ISBN-10: 3873365685
ISBN-13: 978-3873365681
Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 4 x 22,3 cm

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